Tierisch unterwegs in der Schweiz
wildbeobachtung
Gämse, Steinböcke und Hirsche in freier Natur zu beobachten, das ist für Kinder ziemlich aufregend. In Begleitung eines Wildhüters geht es in Graubünden auf Feldstecher-Pirsch.

Im Val Müstair in Graubünden können Gäste mit Wildhüter Jon Gross zu Wildbeobachtungen aufbrechen. Hautnah erleben sie das Verhalten des Wildes im Winter und erfahren dabei viel über den einzigartigen Lebensraum.

Ausgerüstet mit guten Wanderschuhen oder auch Schneeschuhen oder Tourenski und einem Feldstecher geht es in die unberührte Natur des Val Müstair in Graubünden. Wildhüter Jon Gross begrüßt die Teilnehmer frühmorgens bei der Talstation des Skigebiets Minschuns. Gemeinsam wandert man durch die eindrucksvolle Winterlandschaft des Schweizerischen Nationalparks bis Plaun da l’Aua, ein aussichtsreiches Höhenplateau in der Nähe des Ofenpasses. Dort kann man hautnah miterleben, wie sich wildlebende Tiere wie Gämsen, Steinböcke, Hirsche und Rehe im Winter verhalten. Dazu gibt es viel Information über den einzigartigen Lebensraum Schweizerischer Nationalpark.

Tierisch geht es auch bei einem Pauschalangebot im Val Müstair zu. Eine Woche lang heißt es „Tierisch unterwegs“, nämlich per Esel und Lama. Im Angebot sind unter anderem 6 Hotelübernachtungen und eine Übernachtung im Stroh enthalten sowie eine speziellen Familienführung im UNESCO Welterbe Kloster St. Johann.

Weitere Informationen gibt es bei Tourismusbüro Val Müstäir, unter www.val-muestair.ch.

12.01.10


 

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